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Lückerath sagt dem Treibhauseffekt den Kampf an.
Im Dezember 1997 wurde auf globaler Basis das Kyoto-Protokoll beschlossen. Dieser Vertrag hat zum Ziel, der Aufwärmung der Erde durch die Beschränkung der Emissionen gefährlicher Treibhausgase entgegenzuwirken. Dies betrifft eine ganze Reihe schädlicher Treibhausgase. Die wichtigsten darunter sind:
• Kohlendioxid (CO2)
• Methan (CH3)
• Stickstoffoxid (N2O)
• FCKW, PFC and Schwefelhexafluorid
• usw.
Bei Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls unterzeichneten 55 Länder den Vertrag mit dem vorgegebenen Ziel, die globalen Emissionen um 5,2 % zu senken. Europa nahm sich bei Inkrafttreten vor, die Emission von Treibhausgasen um 8% zu verringern. Klicken Sie hier, um mehr über das Kyoto-Protokoll zu erfahren. Mit diesem Ansatz hat Lückerath im Jahr 2000 durch die systematische Umsetzung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eine Firmeninitiative zur sozialen Verantwortung gestartet. Diese berücksichtigte wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte, welche als integrierter Bestandteil in die Gesamtführung des Unternehmen einflossen.
Lückerath trägt auf seine ganz eigene Art und Weise zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Umgebung bei. Dies tun wir unter anderem, indem wir den Ausstoß von schädlichen Gasen während der Produktion genau im Auge behalten und diese auf ein absolutes Minimum reduzieren. Darüber hinaus befolgen wir genauestens die Zielvorgaben hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit und passen diese, wenn nötig, durch eine gute ISO 9001-Politik an.
Unsere Endprodukte, die Pyrolyse-, Ausbrenn- und Trockenöfen, die wir selbst produzieren, werden ebenfalls regelmäßig getestet, um den Ausstoß schädlicher Gase auf eins absolutes Minimum zu begrenzen. Hierbei konzentrieren wir uns nicht nur auf Treibhausgase, sondern berücksichtigen auch alle anderen Gase, die während der Pyrolyse-, Ausbrenn- oder Trocknungsprozesse in die Umwelt gelangen. Unser Spezialistenteam arbeitet eng mit Forschern von unterschiedlichen Prüfstellen zusammen, um sicherzustellen, dass die produzierten Öfen energiesparender und umweltfreundlicher sind und weniger Kohlendioxid ausstoßen. Die Reduzierung der Emissionen auf das absolute Mindestmaß hat hierbei oberste Priorität.