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Luckerath BV
Jellinghausstraat 2
NL-5048 AZ Tilburg, Nederland
Tel: +31 13 4666 777
Fax: +31 13 4670 731


Bedrijfsnummer: 3719

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Umwelt

Lückerath sagt dem Treibhauseffekt den Kampf an.

Im Dezember 1997 wurde auf globaler Basis das Kyoto-Protokoll beschlossen. Dieser Vertrag hat zum Ziel, der Aufwärmung der Erde durch die Beschränkung der Emissionen gefährlicher Treibhausgase entgegenzuwirken. Dies betrifft eine ganze Reihe schädlicher Treibhausgase. Die wichtigsten darunter sind: 

•    Kohlendioxid (CO2)

•    Methan (CH3)

•    Stickstoffoxid (N2O)

•    FCKW, PFC and Schwefelhexafluorid

•    usw.

Bei Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls unterzeichneten 55 Länder den Vertrag mit dem vorgegebenen Ziel, die globalen Emissionen um 5,2 % zu senken.  Europa nahm sich bei Inkrafttreten vor, die Emission von Treibhausgasen um 8% zu verringern. Klicken Sie hier, um mehr über das Kyoto-Protokoll zu erfahren. Mit diesem Ansatz hat Lückerath im Jahr 2000 durch die systematische Umsetzung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eine Firmeninitiative zur sozialen Verantwortung gestartet. Diese berücksichtigte wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte, welche als integrierter Bestandteil in die Gesamtführung des Unternehmen einflossen.

 

Lückerath trägt auf seine ganz eigene Art und Weise zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Umgebung bei. Dies tun wir unter anderem, indem wir den Ausstoß von schädlichen Gasen während der Produktion genau im Auge behalten und diese auf ein absolutes Minimum reduzieren. Darüber hinaus befolgen wir genauestens die Zielvorgaben hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit und passen diese, wenn nötig, durch eine gute ISO 9001-Politik an. 

 

Unsere Endprodukte, die Pyrolyse-, Ausbrenn- und Trockenöfen, die wir selbst produzieren, werden ebenfalls regelmäßig getestet, um den Ausstoß schädlicher Gase auf eins absolutes Minimum zu begrenzen. Hierbei konzentrieren wir uns nicht nur auf Treibhausgase, sondern berücksichtigen auch alle anderen Gase, die während der Pyrolyse-, Ausbrenn- oder Trocknungsprozesse in die Umwelt gelangen. Unser Spezialistenteam arbeitet eng mit Forschern von unterschiedlichen Prüfstellen zusammen, um sicherzustellen, dass die produzierten Öfen energiesparender und umweltfreundlicher sind und weniger Kohlendioxid ausstoßen. Die Reduzierung der Emissionen auf das absolute Mindestmaß hat hierbei oberste Priorität.

Alle Öfen von Lückerath wurden aufverschiedenen Gebieten zertifiziert. Darunter CE und ISO in Bezug auf die Emission schädlicher und unschädlicher Gase. 


Insbesondere die Pyrolyse- und Ausbrennöfen schneiden auf Grund der integrierten Nachbrennkammer gut ab.In dieser Nachbrennkammer werden alle schädlichen Gase über längere Zeit hinweg bei hohen Temperaturen verbrannt, bevor diese an die Umwelt abgegeben werden. Durch die extreme Hitze (850°C) entstehen molekulare Abbauprodukte,welche die schädlichen Gase aufspalten. Diese Moleküle binden sich anschließend an die im Überfluss vorhandenen Sauerstoffatome und verlassen dann unschädlich den Ofen. Das Ganze wird komplett mittels computergesteuerter Bedienung gesteuert und auf optimale Resultate geprüft. Auf diese Weise wird die Emission schädlicher Gase weitestgehend reduziert. Dadurch, dass Luckerath sehr umweltbewusst ist, wurden alle Pyrolyse- und Ausbrennöfen standardmäßig mit einer Nachbrennkammer ausgerüstet.